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S ie haben sicherlich auch schon einmal gehört „…wenn ich erst einmal in Rente bin / …befördert wurde / …dieses oder jenes erreicht habe“ etc. Sehr wahrscheinlich haben Sie auch selbst schon einmal solch einen Satz gesagt. Genau betrachtet, schieben wir aber mit dieser Einstellung unser Leben in die Zukunft.

Wir leben nicht mehr im Hier und Jetzt und verwehren uns so oft die Freude am Leben. Wir setzen uns nämlich erst eine Bedingung, um dann irgendwann später etwas zu tun, auf das wir aber schon heute Lust haben. Irgendwie komisch – oder?

 

Das falsche Verständnis von Zielen

Leider heben sich viele Menschen Freude und Glück für einen späteren Zeitraum in ihrem Leben auf. Sie setzen sich ein Ziel und kombinieren dieses damit, dass, wenn das Ziel erreicht ist, sie dann etwas Schönes oder Besonderes tun werden – vorher aber nicht. Für diese Menschen bedeutet sich ein Ziel zu setzen, dass sie erst dann, wenn sie ihr Ziel erreicht haben, ihr Leben in vollen Zügen genießen werden (dürfen).

Ein sehr häufiges Beispiel vor allem unter älteren Menschen ist, dass sich ausgemalt wird, was man alles tun wird, wenn erstmal die Rente da ist. Hier wird aber übersehen, dass auch schon heute viel von dem umgesetzt werden kann, was man sich für später erträumt. Das gleiche gilt aber auch für junge Menschen, die evtl. etwas daran knüpfen, eine bestimmte Position auf der Karriereleiter etc. zu erlangen.

Egal, an welchem Punkt wir in unserem Leben stehen, die Projektion von Glück und Freude in die Zukunft ist nie gut; die führt nämlich zum Degradieren des heutigen Wohlbefindens. Kurz gesagt: Das Aufschieben von Glück und Freude ist der falsche Weg.

Ziele richtig nutzen

Wir werden unsere Ziele eher erreichen und somit erfolgreicher durchs Leben gehen, wenn wir beschließen, jetzt glücklich zu sein und nicht erst in Zukunft.

Ziele sind nicht dafür gedacht, etwas in die Zukunft zu verschieben, sondern sind das Werkzeug, um Orientierungshilfe in unser Leben zu bekommen. Sie bündeln unsere Aufmerksamkeit und Kraft in eine für uns erstrebenswerte Richtung. Sie bedeuten aber nicht, dass wir das Heute vernachlässigen sollen.

Neben unseren Zielen für die Zukunft, sollten wir uns daher auch stets ein Ziel für jeden Tag setzen. Nämlich das Ziel, dass wir jeden einzelnen Tag voll und ganz auskosten und jedem Augenblick die Freude abgewinnen, die er uns liefert.

Vor allem sollten wir aber nicht Freude und Glück an eine Erreichung eines oder mehrerer Ziele koppeln. Hierdurch beschränken wir uns nur selbst in unserem Wohlbefinden. Eine der wichtigsten Erkenntnisse bei dem Erreichen von Zielen ist, dass der Weg zur Zielerreichung das eigentliche Ziel ist. Wir lernen nämlich auf diesem Weg permanent hinzu und entwickeln uns so weiter.

Insgesamt ist somit die Richtung, die unser Ziel vorgibt, das Entscheidende und nicht das Ergebnis, das wir mit unserem Ziel anstreben. Denn unsere Veränderung auf dem Weg zum erwünschten Ziel ist das, was unsere Zukunft prägen wird. Der Weg hin zu unserem Ziel formt uns und unsere Zukunft.

Wenn der Weg und unser persönliches Wachstum das wichtigste sind, dann zählt nicht nur die Verwirklichung von Zielen, sondern auch die Lebensqualität auf dem Weg dorthin.

Machen Sie daher bitte nicht den Fehler und leben nach dem Satz „…wenn ich erst einmal…“, sondern leben Sie Ihr Leben bereits heute und verfolgen Sie gleichzeitig große Ziele für Ihre Zukunft. Das eine schließt das andere nämlich nicht aus!

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