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D as Versicherungs­angebot in Deutschland ist schier unendlich. Sie können – wenn Sie es wollen – nahezu alles absichern. Vielleicht sind genau deswegen viele Deutsche überversichert. Nicht selten wird in Deutschland um die 10% des Haushalts­einkommens für Versicherungen ausgegeben. Meiner Meinung nach eindeutig zu viel.

Aber welche Versicherungen braucht man eigentlich?

Der Versicherungs­makler des »Vertrauens« berät Sie hierzu sicher gerne, ob er jedoch Ihnen immer die besten und vor allen nur die notwenigen Versicherungen anbietet, ist fraglich. Sie sollten daher selbst zumindest eine fundierte Grundidee davon haben, welche Versicherungen notwendig sind und welche Sie eher nicht benötigen.

Um Ihren Versicherungs­schutz zu überprüfen sollten Sie folgende vier Schritte nach und nach durchgehen:

(1) Zunächst sollten Sie eine Übersicht erstellen, welche Versicherungen Sie aktuell haben. Erstellen Sie hierfür am besten eine Tabelle mit zwei Spalten. In der ersten Spalte tragen Sie Ihre Versicherungen ein (z.B. Haftpflicht) und in der zweiten Spalte die jeweiligen Versicherungsbeiträge für ein Kalenderjahr.

(2) Als zweites hinterfragen Sie kritisch, welche Versicherungen Sie davon wirklich brauchen (Tipps hierzu im Anschluss). Streichen Sie überflüssige Versicherungen aus Ihrer Liste und kündigen Sie diese. Sind Sie sich unsicher, markieren Sie die Versicherung und informieren Sie sich detaillierter.

(3) Als dritten Schritt sollten Sie die verbleibenden Versicherungen daraufhin prüfen, ob es nicht bessere Angebote gibt. Hier können Vergleichs­portale helfen.

(4) Als vierten Schritt sollten Sie noch prüfen, ob es Risiken gibt, die existenzbedrohend sein können und die Sie noch nicht abgesichert haben. Ist dies der Fall, schließen Sie eine passende Versicherung ab.

Welche Versicherungen Sie unbedingt brauchen

Grund­sätzlich kommt es immer auf Ihre Lebens­situation und Risikoneigung an, welche Versicherungen Sie benötigen und auf welche Sie verzichten können.

Bei Versicherung geht es um Absicherung. Sie selbst müssen daher entscheiden, wieviel Risiko Sie eingehen wollen und ab wann Sie nicht mehr gut schlafen können.

Klar ist, für alles brauchen Sie definitiv keine Versicherung: Risiko gehört zum Leben nun einmal dazu.

Als Faustregel für den nötigen Versicherungs­schutz gilt daher: »Sie sollten gegen Schäden abgesichert sein, die Ihren finanziellen Ruin zur Folge haben könnten.«

Unbedingt notwendige Versicherungen

Zu den unbedingt notwendigen Versicherungen zählen:

  • Kranken­versicherung – gesetzlich vorgeschrieben.
  • Private Haftpflicht­versicherung – Verzichten Sie auf keinem Fall auf eine Haftpflicht­versicherung! Fügen Sie aus Versehen anderen Menschen ungewollt Schaden zu, so haften Sie mit allem was Sie besitzen – mit allem! Dies kann bei Personen­verletzung mit Folge­schäden schnell zu Ihrem finanziellen Ruin führen. Eine private Haftpflicht­versicherung schützt Sie und ist nicht teuer. Sie kann für unter 100 Euro im Jahr abgeschlossen werden.
  • Berufs­unfähigkeits­versicherung – Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung (BU) schützt Sie vor dem Bankrott, wenn Sie kein eigenes Einkommen mehr verdienen können. Sie erhalten dann eine lebenslange Rente. Je später Sie eine BU abschließen, desto teurer wird diese. Hier gilt also: Je früher desto besser.

Wenn Sie eine Auto, Motorrad oder Moped besitzen, dann benötigten Sie unbedingt auch eine KFZ-Haftpflicht­versicherung (gesetzlich vorgeschrieben).

Tier­besitzer benötigen zudem noch eine Tier­haft­pflicht­versicherung.

Als Immobilienbesitzer sollten Sie eine Wohngebäudeversicherung haben. Es sind Schäden am Haus z.B. durch Sturm, Hagel etc. versichert. Zusätzlich können Sie durch den Abschluss einer Elementar­schäden­versicherung sich gegen Schäden durch Über­­schwem­mungen, Erdbeben etc. absichern. Preise zu vergleichen lohnt sich.

Sinnvolle Versicherungen

Neben obigen unbedingt notwendigen Versicherungen, gibt es eine Reihe von Versicherungen, die oft sinnvoll sind und den meisten Menschen Sicherheit geben. Hierzu zählen meiner Meinung nach:

  • Auslands­kranken­versicherung – Übernimmt Arzt­kosten im Ausland und kommt im Ernstfall für einen oft sehr teuren Kranken­­rücktransport auf. Eine Auslands­­kranken­­versicherung ist bereits unter 10 Euro im Jahr abzuschließen. Privat­versicherte haben meist solch eine Auslands­­kranken­versicherung bereits in ihrem Tarif inkludiert. Tipp: Ein Rück­transport sollte bereits bezahlt werden, wenn er »medizinisch sinnvoll und vertretbar« ist und nicht nur dann, wenn er »medizinisch notwendig«
  • Hausrat­versicherung – Schützt bewegliche Gegenstände Ihres Hausrats und zahlt z.B. bei Einbruchs­diebstahl. Sie ist vor allem sinnvoll, wenn Sie viele wertvolle Gegenstände besitzen – sonst eher nicht. Achten Sie immer darauf, dass Sie den Wert Ihres Hausrats nicht unterversichern. Eine Versicherungs­police genügt für alle im Haushalt lebenden Personen. Ein Preis­vergleich lohnt sich.
  • Haus- und Grund­besitzer­haftpflicht­versicherung – Nur sinnvoll für Eigentümer vermieteter Immobilien.
  • Pflege­­versicherung – Immer mehr Menschen werden im Alter pflegebedürftig. Die gesetzliche Pflege­versicherung reicht hier im Ernstfall oft jedoch nicht aus. Eine private Pflege­versicherung bietet zusätzlichen Schutz. Die Beiträge hängen vom Alter und dem Gesund­heits­zustand ab. Hier ist ein früher Abschluss sinnvoll.
  • KFZ-Teilkasko- bzw. Vollkasko­­versicherung – Eine KFZ-Kasko­versicherung haftet für Schäden, die am eigenen Auto entstehen, z.B. durch Diebstahl, Hagel etc. Die Teilkasko­versicherung ist immer zu empfehlen, solange Ihr Auto nicht kurz vor der Verschrottung steht. Eine Vollkasko­versicherung hingegen ist vor allem für Neuwagen und hochpreisige Modelle zu empfehlen. Sie deckt auch selbstverschuldete Unfälle ab. Bei beiden lohnt sich ein Preisvergleich.
  • Rechts­schutz­versicherung – Es sind Gerichts- und Anwaltskosten abgesichert. Die meisten Rechtschutz­versicherungen haben eine Selbst­­beteiligung von mindestens 150 Euro, wobei eine Erstberatung meist davon ausgenommen und kostenlos ist. Es besteht auch die Möglichkeit, bestimmte Bereiche wie den Verkehrs­rechts­schutz separat zu versichern. Preise zu vergleichen lohnt sich.

Welche Versicherungen meist überflüssig sind

 

Neben den sinnvollen und notwendigen Versicherungen gibt es jedoch auch eine Reihe von unnötigen Versicherungen. Sie müssen sich einfach nicht gegen alles Mögliche absichern. Wenden Sie eingangs beschriebene Faustregel an und überlegen Sie immer welcher maximal möglicher Schaden eintreten könnte und vor allem auch, wie wahrscheinlich dieser ist.

Der Bund der Versicherten sieht bspw. Glasbruch-, Krankenhaustagegeld- und Reisegepäckversicherungen als Streichposten. Diese Versicherungen decken mit relativ hohen Prämien vergleichsweise geringe Schäden ab oder leisten nur in seltenen Fällen.

Zu den überflüssigen Versicherungen gehören meiner Meinung nach:

  • Glasbruch­versicherung (Schäden durch Leitungswasser, Brand, Sturm und Hagel sind bereits über die Wohngebäude- bzw. Hausrat­versicherung abgedeckt.)
  • Kranken­haustage­geld­versicherung (Zahlt einen Festbetrag für Zusatzkosten, die bei einem Kranken­hausaufenthalt anfallen – wie Fernseher oder Parkgebühren. Alles nichts, was Sie ruinieren würde.)
  • Sterbegeld­versicherung (Hinterbliebene bekommen oft weniger Geld heraus als eingezahlt wurde. Selbstständiges Sparen auf ein Tagesgeldkonto ist besser geeignet.)
  • Unfall­versicherung mit Prämien­rückgewähr (Koppelprodukt aus Versicherung und einem schlecht verzinsten Sparvertrag. Außerdem sind die Versicherungs­leistungen oft nicht ausreichend.)
  • Reise­gepäck­versicherungen (Verbraucher­schützer kritisieren, dass oft im Schadenfall doch nicht gezahlt wird. Versicherte sind nämlich angehalten, permanent auf ihr Gepäck aufzupassen, sonst handeln sie fahrlässig und es gibt keinen Cent.)
  • Insassen­unfall­versicherung (Mitfahrende sind bereits über die Haftpflichtversicherung des Schaden­verursachers versichert)
  • Hochzeits­rücktritts­kostenversicherung (Greift, wenn die Hochzeits­feier wegen schwerer Erkrankung, Unfall oder Brand platzt; jedoch nicht, wenn es sich einer der Beiden anders überlegt.)
  • Brillenversicherung (Zahlen oft nicht den vollen Preis einer neuen Brille.)
  • Versicherung gegen häusliche Notfälle (Gute Freunde ersetzen diese Versicherung oft und einmal einen Notdienst zu bezahlen, kostet auch nicht die Welt.)
  • Zusatz­versicherungen für bestimmte Gegenstände wie z.B. Fernseher oder Handy

Meiner Meinung nach sollten Sie auf keinen Fall kapitalbildende Versicherungen wie Lebens- oder Renten­versicherung abschließen. Hierzu mehr im nächsten Abschnitt.

 

Alters­vorsorge und Versicherungen passt das zusammen?

 

Viele Menschen in Deutschland haben eine Lebens- oder Rentenversicherung. Allein in den letzten Jahren wurden viele Millionen kapital­bildende Policen verkauft. Ist dies sinnvoll oder sollte man lieber die Finger davon lassen?

Ich empfehle Ihnen: Lassen Sie die Finger davon!

Sie können auch ganz einfach die Versicherungs­beiträge selbst investieren und sparen sich dabei die meist sehr hohen Verwaltungsgebühren. Der Investitionserfolg – die zu erwartende Rendite – wird zudem mindestens vergleichbar sein, eher jedoch höher. Sie sind nämlich viel freier bei Ihren Investitionsentscheidungen als streng regulierte Lebens­versicherungs­unternehmen. Außerdem können Sie heutzutage bereits kostenfrei oder zu sehr geringen Gebühren investieren.

Aber lassen Sie uns erstmal anschauen, was eine Lebensversicherung Ihnen aktuell an garantierter Verzinsung liefert. Alle anderen – oft gutklingenden Modell­rechnungen von möglichen Überschüssen sind nämlich unsicher.

Laut Gesetz erhalten Sie bei der klassischen Lebens- und Rentenversicherung heutzutage bei Neuabschluss einen Garantiezins von mageren 0,9 Prozent (Stand: Januar 2020). Nach Kosten liegt der garantierte Wertzuwachs sogar nahe Null.

Wir müssen also nicht einmal von Inflation sprechen, um zu sehen, dass mit der Garantie­verzinsung nur sehr, sehr, sehr schwer Vermögen aufgebaut werden kann – ich würde sogar sagen: garnicht!

Zwar gibt es zusätzlich eine sogenannte Überschuss­beteiligung. Diese legt aber die Versicherungs­unternehmen jährlich neu fest. Bleiben die Zinsen in den nächsten Jahren so niedrig wie gerade, ist hier wohl auch keine große Rendite zu erwarten. Zudem ist sie sowieso absolut unsicher.

Ok, aber es gibt ja nun auch neue Produkte. Die sogenannte neue Klassik. Leider ist die jedoch auch nicht viel besser einzuschätzen. Bei diesen Produkten wird Ihnen meist ein Renten- oder Aktien-Fonds bzw. ein Indexfonds angeboten, den Sie auch selbst kontinuierlich günstiger kaufen könnten.

Ich empfehle Ihnen daher: Schließen Sie keine kapitalbildenden Versicherungen zur Altersvorsorge ab. Beginnen Sie lieber selbst damit, kontinuierlich Vermögen aufzubauen.

Wollen Sie lernen, wie Sie sich finanziell absichern können und kontinuierlich Vermögen aufbauen, dann empfehle ich Ihnen mein Buch oder Sie kommen am besten in mein Seminar und lernen innerhalb von zwei Tagen »lebensschlaue« Ansätze, wie auch Sie finanzielle Selbst­bestimmung erreichen können.

 

Welche Versicherungen Sie brauchen, wenn Sie mit Ihrem Partner/in zusammenziehen

Bei Zusammenzug können Sie sich vor allem doppelter Versicherungen entledigen. So braucht es je Haushalt nur eine Hausratversicherung bzw. eine Wohngebäudeversicherung.

Bei der individuellen Absicherung je Partner kann jedoch keine Einsparung vorgenommen werden. Sie brauchen weiterhin Beide eine Krankenversicherung, eine Haftpflicht­versicherung und eine Berufsunfähigkeits­versicherung.

Allerdings gibt es bspw. bei der Haftpflicht­versicherung preiswerte Familientarife. Hier lohnt sich ein Vergleich.

Ehepartner und Kinder sind bei Familien­tarifen automatisch mitversichert. Bei unverheirateten Paaren muss der Lebenspartner namentlich bei der Versicherung eingetragen werden.

 

Welche Versicherungen Sie brauchen, wenn Sie eine Familie gründen

 

In besonderen Lebens­situationen, wie der Gründung einer Familie, bedarf es einer Anpassung des Versicherungs­schutzes. Das neue kleine Familien­mitglied sollte ja auch optimal abgesichert sein.

Einige Versicherungen müssen nur umgestellt werden, da das Kind bei den Eltern kostenfrei mitversichert ist. Dies ist der Fall bei der privaten Haftpflicht­versicherung und der gesetzlichen Kranken­versicherung. Bei privaten Kranken­versicherungen fallen Zusatz­kosten für die Versicherung des Kindes an.

Bei der privaten Haftpflichtversicherung sollten idealerweise auch Schäden von (deliktunfähigen) Kindern unter sieben Jahren mitversichert sein. Dies kann im Ernstfall viel Ärger ersparen.

Ich empfehle Ihnen, keine Ausbildungsversicherung oder andere kapitalbildende Versicherungen für Ihr Kind abzuschließen. Bei diesen Versicherungen ist die zu erwartende Rendite im Vergleich zum selbständigen Investieren eher geringer.

Meiden Sie Rundum-­sorglos-­Versicherungen für Kinder

Ich empfehle Ihnen, auf keinen Fall sogenannte »Rundum-­sorglos-­Versicherungen« für Kinder abzuschließen. In diesen Policen ist alles ein bisschen versichert, aber oft nichts richtig gut. Sie zahlen für Komponente, die Sie eigentlich nicht brauchen und haben im Ernstfall oft einen schlechten Versicherungs­schutz. Schließen Sie daher lieber einzelne Policen ab.

Das Familien­einkommen absichern

Ein wichtiger nun neu zu versichernder Aspekt ist die Absicherung des Familieneinkommens. Für Berufsunfähigkeit sind Sie ja hoffentlich bereits durch Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung abgesichert. Allerdings sollten Sie auch den schrecklichen Fall des Todes eines zum Familieneinkommen beitragenden Familienmitglieds absichern. Bricht unerwartet ein Einkommensteil der Familie weg, kann dies nämlich schnell zu großen finanziellen Problemen führen.

Schließen Sie daher je arbeitstätigem Familienmitglied eine Risikolebensversicherung ab. Diese zahlt im Todesfall des Partners an die Bezugsberechtigten die versicherte Summe aus. So sind diese wenigstens finanziell abgesichert.

Als Richtgröße für die Versicherungssumme sollten Sie das drei- bis fünffache Bruttojahresgehalt der versicherten Person verwenden.

 

Welche Versicherungen Sie im Alter haben sollten

 

Mit steigendem Alter gibt es neue Risiken, die Sie absichern sollten und andere, die nicht mehr so relevant sind. Gerade bei Eintritt ins Rentenalter ändert sich der Versicherungs­bedarf.

Da Sie nun nicht mehr arbeiten, brauchen Sie auch keine Berufs­unfähigkeits­versicherung mehr. Sollten Sie eine Krankentagegeld­versicherung haben – halte ich für nicht sinnvoll –, dann sollten Sie diese spätestens jetzt kündigen.

Wenn Sie länger im Ausland leben sollten, dann sollten Sie prüfen, ob Ihre Auslandskrankenversicherung diesen Zeitraum auch komplett abdeckt. Eine normale Auslands­krankenversicherung deckt maximal 90 Tage am Stück im Ausland ab. Genügt dies nicht, benötigen Sie eine spezielle Auslands­krankenversicherung für längere Auslandsaufenthalte.

Eine zusätzliche Pflegeversicherung macht im Alter durchaus Sinn. Leider werden nämlich mehr Menschen pflegebedürftig als man denkt. Die Gebühren für eine zusätzliche private Pflegeversicherung berechnen sich jedoch nach dem Lebensalter und Gesundheits­zustand. Hier ist oft ein Abschluss in jungen Jahren sinnvoll. Prüfen Sie daher, wie gut Sie durch Ihre Rente und Vermögenseinkünfte auch ohne eine Zusatzversicherung im Ernstfall abgesichert wären.

Bitte schließen Sie auf keinen Fall eine Sterbegeldversicherung ab. Sparen Sie stattdessen lieber monatlich Geld auf einem Tagesgeld­konto an.

 

Ist es sinnvoll nur nach dem Preis zu gehen?

Bei Versicherungen geht es nicht nur um den Preis, sondern vor allem auch um die Leistung im Versicherungsfall. Günstige Preise gehen meist mit einem schlechteren Versicherungsschutz einher. Werden Sie sich daher vor Vertrags­abschluss darüber klar, was genau Sie absichern wollen und vergleichen Sie dann an Hand dieser Vorstellungen die Preise.

Ich empfehle Ihnen, gerade bei Sachversicherungen wie Hausrat­versicherung oder Autoversicherung Ihre aktuellen Versicherungen regelmäßig zu überprüfen. Hier können Sie weitestgehend nach dem Preis gehen. Fragen Sie auch regelmäßig bei Ihrer aktuellen Versicherung nach, ob es neue günstigere Tarife gibt. Achten Sie jedoch darauf, dass die Preisreduktion nicht mit einer starken Leistungskürzung einhergeht.

Bei Berufsunfähigkeitsversicherung oder Krankenversicherung sollten Sie vorsichtig sein und auf keinen Fall rein nach dem Preis entscheiden. Hier geht es stark um den Leistungsumfang im Ernstfall sowie um ein kundenfreundliches Vertragswerk. Das Versicherungsunternehmen sollte finanziell stabil dastehen. Lassen Sie sich hierzu unabhängig beraten. Ich empfehle eine Honorarberatung und keinen klassischen Versicherungsvertreter, der auf Provisionsbasis bezahlt wird. Die Beratungsgebühr von 100 bis 200 Euro ist sicherlich gut investiert.

Für einfache Versicherungsvergleiche von Sachversicherungen empfehle ich Ihnen Vergleichsportale.

Insgesamt wichtig ist, prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz und lassen Sie sich nicht von Versicherungsvertretern bzw. Dritten im Allgemeinen einlullen. Bauen Sie Ihre eigene Kompetenz auf.

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