D er Titel diese Blogartikels hört sich evtl. etwas provokant an, allerdings ist an diesem kurzen Satz sehr viel Wahres dran.

Der Titel fasst folgenden komplexen Zusammenhang prägnant zusammen: Alle unsere Wahrnehmungen fließen durch einen Filter, durch den sie bewertet werden. Sie werden gedanklich eingeordnet. Denken wir über eine dieser Wahrnehmungen (z.B. Erlebnisse) nach, dann verwenden wir ein bestimmtes Vokabular in unserem Kopf. Dieses manifestiert die Bewertung des Ereignisses und führt zu unserer Reaktion. Je nachdem, wie diese Reaktion ist, erschaffen wir unsere Zukunft selbst, denn diese wird durch unser Verhalten in der Gegenwart erschaffen.

Zwar unterscheidet sich das gewählte Vokabular zwischen positiven und negativen Erlebnissen grundlegend. Innerhalb dieser beiden Kategorien verwenden wir jedoch häufig das gleiche oder zumindest sehr ähnliches Vokabular – nämlich unser Alltagsvokabular.

Die gewählten Begriffe spiegeln unsere Einstellung zu und die Art, wie wir mit Erlebnissen umgehen, wieder. Sie sind Matrizen, die wir in der Vergangenheit durch Erfahrungen aufgebaut haben. Wir schöpfen also nicht aus der vollen Breite der Bewertungsmöglichkeiten, sondern verfallen meist sofort in ein bekanntes Muster.

Das bedeutet, wenn wir unser verwendetes Vokabular hinterfragen, dann verstehen wir zum einen immer mehr, was uns unbewusst bewegt/leitet und zum anderen, wie wir die Welt durch unsere Erfahrungsfilter wahrnehmen.

Durch die Änderung des Vokabulars können wir Erfahrungen neu bewerten und unsere Art, wie wir mit Erfahrungen umgehen und auf diese reagieren, verändern. Hierdurch wird sich dann auch unser Verhalten und somit unsere Zukunft verändern. Einfach gesagt, unser verwendetes Vokabular – wie wir etwas einordnen und bewerten – führt dazu, wie wir in Zukunft agieren und reagieren werden. Es beschreibt, wie wir die Welt einordnen und auf sie reagieren.

Ändern wir diese, so ändern wir auch unser Verhalten. Daher kann man auch von »transformativem Vokabular« sprechen.

Transformatives Vokabular

Wörter dienen unter anderem dazu, unsere Lebenserfahrung bildlich zu repräsentieren. Jeder Mensch verknüpft daher mit ein und demselben Wort unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse. Wir bewerten Wörter daher auch unterschiedlich.

Wenn zum Beispiel drei Personen genau das gleiche erleben und darüber reden, dann werden Sie sicherlich andere Wörter verwenden. Alle drei Personen erzeugen durch die von ihnen gewählten Wörter ihre eigene Interpretation und Wahrnehmung des Erlebten. Sie schaffen sich Ihre eigene Realität, auf die Sie dann individuell passend zu Ihrem verwendeten Vokabular reagieren werden.

Wenn wir bspw. eine Erfahrung neutraler bewerten wollen, dann können wir versuchen, das Erlebte in anderen z.B. positiveren Wörtern darzustellen. Wir ändern dann das Etikett an der Erfahrung und können so gezielt unsere Empfindungen steuern. Denn wir alle haben Reizwörter, bei denen wir emotional werden. Wenn wir diese umschiffen bzw. bewusst andere Wörter ersetzen, so bleiben wir unserer Emotionen Herr.

Setzen wir unser verwendetes Vokabular bewusst ein, so können wir unproduktive Verhaltensmuster durchbrechen und zu einem Lächeln kommen in Situationen, in denen wir es nicht für möglich gehalten haben bzw. völlig andere Gefühle erzeugen und so unseren Gemütszustand gezielt steuern. Probieren Sie es doch einfach einmal aus.

Das bewusste Einsetzen von für Sie neuem Vokabular ist für Sie Ihr persönliches transformatives Vokabular. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Reaktion und Verhalten zu steuern. 

Ein Beispiel für transformatives Vokabular

Eine ganz einfache Technik, um sein eigenes Vokabular zu ändern, ist die Verwendung von einschränkenden Adverbien. Hierdurch können Sie Emotionen ganz einfach abschwächen. Es macht nämlich einen großen Unterscheid, ob Sie sagen … ich bin wütend … oder … ich bin leicht wütend. Merken Sie den Unterschied, dass dieses eine einschränkende Adverb macht? Verblüffend, nicht?

Die unglaubliche Macht von »transformativem Vokabular« liegt darin begründet, dass die Anwendung so einfach ist und sofortige Wirkungen zeigt. Also ändern Sie Ihr Vokabular so, dass es zu Ihren Zielen passt und Sie werden sehen, dass Sie sich anders verhalten und zielgerichteter agieren werden. Sie erschaffen sich so ein Stück Ihrer Zukunft selbst, indem Sie Ihre Reaktion auf die Gegenwart und somit Ihr zukünftiges Verhalten steuern.

Ihr 

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