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D ie Idee der Isolierbandphilosophie habe ich aus dem Buch „Auszeit im Café am Rande der Welt“ von John Strelecky. Zwar ist das Buch im Vergleich zu seinen ersten Büchern aus der »Café-am-Rande-der-Welt-Reihe« nicht so gut – ich empfehle Ihnen vor allem das erste Buch. Die Isolierbandphilosophie ist aber so essenziell für uns alle, dass ich sie Ihnen gerne weitergeben möchte.

Bei der Isolierbandphilosophie geht es darum, dass wir etwas finden, was unser Leben in den Momenten, wo wir alles in Frage stellen, zusammenhält.

Die Grundidee der Isolierbandphilosophie

Ich denke, jeder von uns kennt Phasen in seinem Leben, in der alles nicht zu passend scheint. In solchen Phasen stellt man alles in Frage und alles ist gerade gefühlt zu viel bzw. schlecht. Man sieht eben alles negativ. Wir alle wissen aber auch, dass wir nur etwas brauchen, um die scheinbar losen Enden wieder zusammenzufügen und unserem Leben wieder Stabilität zu geben.

Dies lässt sich bildlich sehr gut an Hand von zwei Wasserrohren aus Stahl verdeutlichen. Beide Stücke für sich genommen sind super stabil. Schraubt man sie zusammen, so scheinen sie super zu halten. Beginnt aber Wasser darin zu fließen und der Druck sich zu erhöhen, tropft irgendwann etwas Wasser am Gewinde raus. Zu hundert Prozent ist also doch nicht alles stabil und dicht. Nach einiger Zeit kann es durch Rost und Druck sogar zu einer großen Leckage kommen.

So ist es auch in unser aller Leben. Wir haben feste Elemente, die irgendwie zusammenspielen. Kommt jedoch Druck auf dieses »Gebilde«, so kommen die Schwächen zum Vorschein. Je nachdem wie lange der Druck dauert oder wie stark und stressig er ist, wird es irgendwann zu viel. Wir fangen an zu zweifeln und stellen uns die Frage, ob alles passt. Vielleicht bricht sogar alles scheinbar auseinander und wir wissen erstmal nicht weiter. Was fehlt ist – in solchen Momenten – ein zusammenhaltendes Element.

Wieder übertragen auf unsere beiden Stahlrohre von eben, ist die Lösung für eine stabile Verbindung: Isolierband. Isolierband schließt die Lücken in der Schraubverbindung und verhindert so den Wasseraustritt. Ganz einfach!

Auf das Leben übertragen bedeutet dies, wir alle sollten etwas haben, das uns egal was gerade sonst in unserem Leben los ist, Kraft gibt. Etwas, das uns Stress und Druck aus anderen Bereichen kompensieren lässt.

John Strelecky gibt in seinem Buch das Beispiel von einer Frau, die Mutter zweier Kinder ist und damit haderte, ob ihre Entscheidung zu heiraten und Kinder zu bekommen richtig war. Also, ob sie im Leben »falsch« abgebogen ist. Hintergrund ist, dass diese Frau keine wirkliche Zeit mehr für sich hatte. Früher war es für sie leichter, sich Zeit für Dinge zu nehmen, die sie tun wollte – für sich tun wollte. Sie liebte es zu tanzen. Mit zwei Kindern etc. schien dies aber nicht mehr zu gehen.

Im Buch bekommt die Frau dann den Rat, wenigstens eine Stunde in der Woche wieder einen Tanzkurs zu besuchen. Eine Stunde ist nicht viel. Die Stunde war aber für die Frau möglich umzusetzen, also probierte sie es aus. Diese Stunde veränderte wieder die Lebensperspektive der Frau. Sie merkte, sie ist noch am Leben und kann auch etwas für sich tun – Freude haben. Sie erhielt eine Perspektive, denn auf diese eine Stunde kann sie aufbauen und vielleicht bald zwei Stunden oder mehr pro Woche tanzen gehen. Für diese Frau ist das Tanzen das neue »Isolierband«, das die Enden ihres Lebens zusammenhält und Stabilität bringt.

Was ist Ihr »Isolierband«?

Die Umsetzung der Isolierbandphilosophie

Jeder von uns hat ein anderes »Isolierband«. Dies kann Angeln, Campen, Tanzen, Lesen, Modellbau, Sport etc. sein. Wichtig ist nur, dass wir herausfinden, was unser »Isolierband« ist und dies dann auch verwenden bzw. praktizieren.

Bitte erliegen Sie nicht der Illusion der komplizierten Lösung, der leider immer wieder Menschen aufsitzen. Denn gerade, wenn die Welt schwer auf den Schulter lastet, dann wird nach etwas Kompliziertem als Lösung gesucht. Die Probleme sind ja schließlich komplex, also kann eine einfache Lösung ja scheinbar nicht helfen. Falsch! Oft können gerade die einfachen kleinen Dinge Berge versetzen.

Daher rate ich Ihnen, gehen Sie doch den Weg des geringsten Widerstandes!

Natürlich können auch komplexe Ansätze zum Erfolg führen. Allerdings wohnt ihnen die Gefahr inne, dass sie nicht angegangen werden. Denn je komplexer die Lösung ist, desto schwerer erscheint die Umsetzung und dies schreckt ab.

Einfach gesagt, probieren Sie einfach aus, was Ihr »Isolierband« ist. Sie werden es sicherlich finden!

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