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D as Corona-Virus oder COVID-19 legt die Welt aktuell lahm und verbreitet Angst und Schrecken. Viele Menschen sind erkrankt und etliche sterben sogar an den Folgen des Corona-Virus. Schrecklich! Die nicht Infizierten müssen mit der Unsicherheit und Angst einer möglichen Infektion leben und damit klarkommen.

In der aktuellen Situation zählt daher unser aller Reaktion auf das Corona-Virus!

Hierbei geht es um das individuelle Verhalten eines jeden von uns. Zum einen geht es darum, dass wir durch unser Verhalten das Corona-Virus einschränken und zum anderen geht es darum, dass wir denen helfen, die Hilfe benötigen.

Helfen Sie mit das Corona-Virus zu besiegen

Leider sehe ich immer noch Menschen, die bei schönem Wetter gemeinsam im Park liegen, sich unterhalten, etwas trinken etc. Kinder spielen gemeinsam im Freien, Jugendliche hängen zusammen ab und Erwachsen treffen sich immer noch innerhalb der Familie und mit Freunden. Dies alles ist gefährlich und in der jetzigen Situation absolut falsch!

Soziale Kontakte – jeglicher Art – bieten Nährboden für das Corona-Virus. Schränken Sie diese also bis auf ein absolutes Minimum ein. Sie gefährden sonst nur sich selbst und andere. Sicherlich wollen Sie nicht, dass jemand aus Ihrem liebgewonnen Umfeld erkrankt, leidet und vielleicht sogar stirbt.

Nur durch die Vermeidung von sozialen Kontakten können wir gemeinsam – wenn alle mitmachen – das Corona-Virus eindämmen, handhabbar machen und schließlich besiegen. Dies sind nicht nur altkluge Tipps von Virologen und Politikern, sondern das Einzige, was wir im Moment haben.

Das Gute ist, jeder kann ganz einfach Abstand zu seinen Mitmenschen halten. Achten Sie zum Beispiel beim Einkaufen oder auf der Arbeit auf genügend räumlichen Abstand. Wir müssen uns nicht zwingend sehen, um Kontakt zu halten und anderen Halt zu geben. Wir können auch telefonieren, chatten oder vielleicht mal wieder einen Brief per Hand schreiben. Würden Sie sich nicht auch mal wieder über einen handschriftlichen Brief freuen? 

Nutzen Sie die Zeit ohne soziale Kontakte

Wir können die Zeit, die wir zuhause verbringen, auch für uns selbst nutzen. Wir können zur Ruhe kommen oder Dinge angehen, die wir schon lange tun wollten, die aber immer wieder liegengeblieben sind.

Insbesondere sollten wir die Zeit (alleine) Zuhause dafür nutzen, dass wir zur Ruhe kommen und mal wieder in uns selbst hineinhorchen, was wir benötigen. Kommen Sie also am besten mal wieder zur Ruhe. Dies wird dazu beitragen, dass Sie besser mit dem „verordneten Sozialentzug“ klarkommen und ihn gleichzeitig auch noch positiv für sich nutzen.

Haben Sie sich innerlich gesammelt, dann lesen Sie doch mal wieder ein gutes Buch oder bilden Sie sich online zu einem Thema weiter, was Sie schon lange interessiert. Jetzt haben Sie die Chance dazu. Sie müssen nämlich nicht mehr sozialen Verpflichtungen nachkommen, sondern können einfach mal wieder etwas für sich selbst tun.

Also nutzen Sie doch die Zeit (allein) zuhause und schlagen Sie diese bitte nicht einfach mit Social Media, Netflix, zocken etc. einfach tot.

 

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Zitat von John F. Kennedy

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.

Helfen Sie Anderen!

Neben der Bekämpfung des Corona-Virus durch Herunterfahren unserer sozialen Kontakte sollten wir aber auch darauf achten, dass wir dort helfen, wo es geht!

Wie wir dies tun, ist letztendlich egal. Wichtig ist, dass wir nicht die emotionale Nähe und Verbundenheit zu unseren Mitmenschen und Freunden verlieren.

Hören Sie vor allem zu und kommen Sie trotz räumlichem Abstand ins Gespräch. Tauschen Sie sich über Ängste und Sorgen aus. Spenden Sie sich gegenseitig Trost und Mut. Hierfür müssen Sie sich nicht zwingend sehen, ein gutes Gespräch kann auch am Telefon erfolgen. Das Wichtige ist, dass der/die Andere weiß, Sie sind für ihn/sie da. Zuhören ist oft mit das größte Geschenk, was man einem anderen Menschen machen kann. Das Gefühl, dass ein Anderer für einen selbst Zeit hat und auf die eigenen Empfindungen eingeht, kann einem Menschen so viel geben – gerade in der jetzigen Zeit der Unsicherheit und Angst.

Vielleicht haben Sie aber auch ältere Menschen in Ihrem engeren Umfeld. Helfen Sie diesen dabei, soziale Kontakte zu vermeiden und sich selbst so zu schützen. Gehen Sie bspw. für sie einkaufen und rufen Sie sie danach einfach mal per Telefon an und reden Sie mit ihnen.

Apropos einkaufen, Sie alle haben sicher schon in den letzten Tagen vor leeren Supermarktregalen gestanden. Dies kommt daher, dass leider immer noch viel zu viele Menschen primär an sich selbst denken und es ihnen egal ist, was mit den Anderen ist bzw. über die Folgen ihres eigenen Handelns nicht nachdenken. Niemand muss Berge an Lebensmitteln oder Toilettenpapier und Küchenrolle hamstern. Wenn wir alle weiter einkaufen wie früher, dann finden wir auch weiterhin alles in üppiger Auswahl in unseren Supermärkten. Also, kaufen Sie bitte mit Bedacht ein.

Sollten Sie sich evtl. anstecken und haben Sie dann nicht genug Essen zuhause, wird sich sicherlich jemand finden, der aus Ihrem Freundeskreis für Sie einkaufen geht und Ihnen die Einkäufe vor die Tür stellt. Natürlich nur, wenn Sie zuvor nicht nur an sich selbst gedacht haben, sondern auch für Andere da waren.

Lassen Sie uns also gemeinsam gegen das Corona-Virus vorgehen und unsere sozialen Kontakte herunterfahren. Vergessen wir dabei aber bitte nicht, mit unseren Familien und Freunden im engen Austausch zu bleiben und für diese da zu sein! Helfen Sie sich emotional und real.

Nur so werden wir gemeinsam das Corona-Virus besiegen und unser gewohntes Leben zurückbekommen. Wir schaffen das!

Bleiben Sie und Ihre Lieben gesund!

Ihr 

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