I ch war heute zunächst an der Spree spazieren und danach im Schlosspark in Berlin-Charlottenburg. Ich war draußen, um den Kopf frei zu bekommen und nachzudenken. Ich bin im Schlosspark immer dort hin gegangen, wo mich mein Bauchgefühl hingeführt hat. Kurz vor Ende, als ich gerade Richtung nachhause abbiegen wollte, sah ich eine alte Dame in einem Mülleimer nach Pfandflaschen suchen.

Ich weiß nicht wieso, aber plötzlich handelte ich ohne nachzudenken und nahm 5 Euro aus meinem Portmonee und ging zu der Frau hin. Ich sagte „Entschuldigung“, streckte ihr den 5-Euro-Schein hin und sagte „Für Sie.“. Die Frau sagte „Danke“ und ihr Gesicht fing an zu strahlen. Ich konnte richtig sehen, wie sehr sie sich freute. Das Lächeln ging über Ihr ganzes Gesicht und Sie lachte so stark, dass ich ihre Zähne kurz sehen konnte. Dann sagte Sie mit einer ganz lieben Oma-Stimme „Das ist aber lieb“. Ich strahlte zurück und sagte „Sehr gerne“, nickte und ging weiter.

Ich war den ganzen Heimweg lang euphorisch und freute mich, dass ich dies so spontan gemacht hatte. Es fühlte und fühlt sich so richtig an! Anderen Menschen helfen ist eben das Beste, was man machen kann.

Allerdings hatte ich mir kurz ein paar Gedanken gemacht, ob ich mehr hätte sagen sollen. Jetzt mit etwas Abstand, weiß ich aber, es war alles perfekt. Die Frau wusste, warum ich ihr das Geld gegeben habe. Ich wollte kein großes Dankeschön oder ähnliches. Ich wollte der armen alten Frau einfach nur helfen. Und das ist mir gelungen, sie hat sich riesig gefreut.

Ich möchte mich hier nicht als Wohltäter oder so darstellen. Was ich mit diesem Blogartikel erreichen will ist, dass Sie beim nächsten Mal so handeln wie ich heute. Geben auch Sie dem nächsten armen Menschen, der Flaschen sammeln muss, etwas Geld oder tun Sie ihm etwas anderes Gutes. So machen auch Sie die Welt etwas besser!

Wir sind uns sicher alle einig, dass niemand im Alter darauf angewiesen sein sollte, Pfandflaschen zu sammeln. Aber wie immer, reden alleine hilft nichts! Tun Sie etwas, helfen Sie den armen Menschen in Ihrem Alltag direkt. Sie werden zwar nicht deren Leben komplett verändern, aber Sie schenken Freude und etwas Hilfe. Außerdem nehmen Sie mit einer helfenden Geste Anteilnahme und sind eine Stütze zugleich.

Spenden Sie doch mal in Ihrer Nähe.

Falls Sie bereits spenden ist dies bewundernswert und genau richtig. Ich tue dies auch und möchte den Betrag weiter ausbauen. Allerdings sage ich Ihnen ganz ehrlich, ich weiß oft nicht wohin ich spenden soll. Ich will ja auch, dass mein Geld ankommt und nicht in irgendwelchen »dunklen Kanälen« versickert.

Nach meinem heutigen Erlebnis, finde ich, wir müssen nicht immer an Hilfsorganisationen spenden. Schauen Sie sich doch mal in Ihrer Umgebung um. Machen Sie es mir einfach nach und geben Sie ab sofort jeder armen alten Person, die Ihnen begegnet und Falschen sammeln muss, auch 5 Euro. Oder schauen Sie, ob es bspw. ein Tierheim oder Obdachlosenunterkunft gibt, die Spenden benötigen. Gehen Sie doch mal einkaufen und bringen Ihren Einkauf als Spende zur nächsten Tafel. Werden Sie einfach bei Ihrer Hilfe kreativ.

Wichtig ist, dass wir alle uns dafür einsetzen, dass die Welt Tag für Tag etwas besser wird. Fangen wir doch im Kleinen in unserer Umgebung im Alltag an.

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