J eder ist mal schlapp, gestresst oder einfach nur total genervt von allem. Wenn Ihnen mal wieder alles auf den Geist geht und Sie einfach nur noch genervt sind, dann gehen Sie raus an die frische Luft sich bewegen! Und zwar alleine!

Durch das verlassen Ihrer Wohnung / Haus etc. durchbrechen Sie das aktuell bei Ihnen laufende Programm. Sie setzen sozusagen einen Gegenakzent. Natürlich werden Sie sich nicht schlagartig anders fühlen. Ich verspreche Ihnen aber, wenn Sie sich mal 10 Minuten in Ruhe an der frischen Luft alleine bewegt haben, dann haben Sie wieder ein ganz anderes Gefühl. Sie werden wesentlich ruhiger und weniger gestresst sein und klarer Gedanken fassen können.

Warum Sie alleine raus gehen sollten

Wichtig dabei ist, dass Sie alleine rausgehen! Nur wenn Sie alleine sind, kann Ihr Gehirn zu Ruhe kommen. Laufen Sie zu zweit oder mit Mehreren, dann sind Sie immer auch darauf konzentriert mit den anderen zu interagieren. Durch diesen permanenten zusätzlichen Interaktionsbedarf und Informationszufluss durch Konversation etc., kommen Sie nicht zur Ruhe.

Wenn Sie das Rausgehen als »Stressdurchbrecher« einsetzen wollen, dann geht dies nur alleine. Denn nur dann werden Sie nicht abgelenkt und Ihr Gehirn kommt zur Ruhe. Sie haben Zeit, Ihre Gedanken zu ordnen und zu beruhigen. 

Die »ideale« Strecke

Im Idealfall haben Sie die Möglichkeit in einem ruhigen Umfeld spazieren zu gehen. Zum Beispiel in einem schönen Park, Wald oder über Felder in der Nähe. Wenn Sie raus in die Natur gehen können, dann tun Sie dies. Natur wirkt nämlich beruhigend. Es muss hier nicht der tiefe Wald, weit weg von jeglicher Zivilisation sein. Etwas Natur reicht schon aus. Zum Beispiel ein Weg mit Sträuchern an der Seite und Bäumen ist schon perfekt.

Leben Sie mitten in der Großstadt ist dies nicht schlimm, auch hier können Sie rausgehen und in eher ruhigen Seitenstraßen entspannt laufen. Sie sollten aber auf jeden Fall Bereiche meiden, in den Sie viele Menschen um sich haben. Hier werden Sie nur stark abgelenkt und sind damit beschäftigt, sich durch die Passanten zu navigieren. Auch Einkaufsstraßen mit vielen Schaufenstern oder Cafés  bieten zu viel Ablenkung und fordern somit zu viel Aufmerksamkeit. Gehen Sie lieber in einem reinen Wohngebiet spazieren. Wichtig ist, dass Ihre Strecke, die Sie gehen, dazu geeignet ist, dass Sie sich auf das Gehen konzentrieren können. 

Gehen und Gedanken schweifen lassen reicht!

Um wieder einen freien Kopf zu bekommen, müssen Sie nichts weiter tun als wirklich nur zu gehen und Ihre Gedanken freien Lauf lassen. Halten Sie nicht an einem Gedanken fest und fangen Sie nicht an zu grübeln. Schauen Sie sich bei Gehen die Natur an und denken Sie nicht bewusst über etwas nach.

Schon nach spätestens 10 Minuten – so meine Erfahrung – kommen Sie zur Ruhe und Sie beginnen es zu genießen, einfach mal entspannt zu laufen. Gehen Sie nun noch ein paar Minuten in dieselbe Richtung fort und dann können Sie langsam wieder zurückgehen. Sie haben erstmal wieder runtergefahren und können – nun mit wieder klarem Kopf – die Dinge regeln, die Sie zuvor gestresst haben. 

Machen Sie das Rausgehen zur Routine

Wenn Sie es schaffen jeden Tag sich die Zeit zu nehmen und solch einen individuellen Spaziergang zu machen, so wird dies sehr stark zu Ihrer Ausgeglichenheit beitragen.

Wenn Sie auch einmal am Tag spazieren gehen, wenn Sie nicht gestresst sind, dann werden Sie früher oder später die Erfahrung machen, dass Ihnen hierdurch neue Ideen kommen. Sie werden vielleicht sogar ganz plötzlich Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Meine Erfahrung ist, dass ich mich durch ruhige Spaziergänge zum einen besser und entspannter fühle und zum anderen – ohne dass ich es geplant habe – häufig tolle Ideen bekomme.

Sie müssen nicht unbedingt Ihren Routinespaziergang nachmittags / abends während Ihrer Feierabend machen. Sie können auch beispielsweise Ihre Mittagspause von Arbeit oder in der Uni dazu nutzen.

Nehmen Sie sich dann noch bspw. ein selbstbelegtes leckeres Brötchen mit, so ernähren Sie sich sehr wahrscheinlich auch noch besser als in einer üblichen Betriebskantine. Machen Sie einfach in der Mitte Ihres Spaziergangs eine Pause und essen Sie Ihr Mitgebrachtes. Wichtig ist, Sie sollten nicht beim laufen Essen. Dies lenkt nur ab und ist ungesund. Wenn Sie laufen, dann laufen Sie und wenn Sie essen dann essen Sie. Konzentrieren Sie sich immer darauf, was Sie gerade tun – egal was es ist!

Mein Tipp an Sie ist daher: Bauen Sie individuelle Spaziergänge in Ihren Alltag ein! Sie werden überrascht sein, wie stark diese zu Ihrem Wohlbefinden, Kreativität und Glück beitragen werden.

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